Linuxgarage.ch

2026-03-31

Wie Golem.de berichtet buddelt die Platform "Linkedin" tief in der Privatsphäre eines Benutzers rum, um diesen zu "verifzieren".

Diese Verifizierung machen sie aber nicht mal selber, sondern haben dies an eine Firma namens "Persona" outgesourced. Diese wiederum reicht personenbezogene Daten an nicht weniger als 17(!) weitere Unternehmen weiter, darunter die AI-Bude "Anthropic".

Wir können also nur dringend davon abraten, zwecks "Verifizierung" Ausweiskopien, Gesichtsscan oder weitere höchst private Informationen an solche Plattformen zu übermitteln, nur um ein "blaues Häkchen" zu erhalten. Wer dies tut, verliert faktisch die Kontrolle über seine digitale Identität. Der Autor des obengenannten Artikels hat dies erkannt, nur leider zu spät: Er hat die Verifizierung schon abgeschlossen.